A 81 WS 10/11
Neugestaltung der Autobahn · Redesign of the autobahn
Die A 81 soll in absehbarer Zeit 6-spurig ausgebaut werden. Dadurch wird sich für die Anwohner im Bereich der Städte Böblingen und Sindelfingen der heute bereits hohe Lärmpegel nochmals drastisch erhöhen. Dem soll durch eine teilweise Einhausung der Autobahn 81 begegnet werden. Neben den Überlegungen zur Überdeckung im Bereich des geplanten Tunnels sollte für die Anfahrtsbereiche und den weiteren Verlauf der A 81 ein Lärmschutzkonzept entwickelt werden, das eine effektive, möglichst leichte, kostengünstige und ästhetisch anspruchsvolle Variante zu herkömmlichen Schallschutzwänden und Tunnelbauten darstellt. Dabei waren verschiedene Materialien in Erwägung zu ziehen. Überlegungen zu Ausführungsvarianten gegenüber einer reinen Untertunnelung wurden angeregt. Der Entwurf warTeil eines vom Stuttgarter Architekten- und Ingenieurverein (AIV) ausgegebenen Wettbewerbs (Preisgelder im Gesamtwert von Euro 5.500). Die im Rahmen des Entwurfs entstandenen Arbeiten solletn als Wettbewerbsleistung eingereicht werden.
Der Entwurf verband die Architektur und die Gebäudetechnik mit dem Tragwerksentwurf und der Konstruktion unter außergewöhnlichen Randbedingungen. Auch diesem Grunde wurde er als interdisziplinäres Projekt angeboten. Eine gemeinsame Bearbeitung durch eine/n Architektur- und eine/n Bauingenieurstudiernde/n war wünschenswert.
Die A 81 soll in absehbarer Zeit 6-spurig ausgebaut werden. Dadurch wird sich für die Anwohner im Bereich der Städte Böblingen und Sindelfingen der heute bereits hohe Lärmpegel nochmals drastisch erhöhen. Dem soll durch eine teilweise Einhausung der Autobahn 81 begegnet werden. Neben den Überlegungen zur Überdeckung im Bereich des geplanten Tunnels sollte für die Anfahrtsbereiche und den weiteren Verlauf der A 81 ein Lärmschutzkonzept entwickelt werden, das eine effektive, möglichst leichte, kostengünstige und ästhetisch anspruchsvolle Variante zu herkömmlichen Schallschutzwänden und Tunnelbauten darstellt. Dabei waren verschiedene Materialien in Erwägung zu ziehen. Überlegungen zu Ausführungsvarianten gegenüber einer reinen Untertunnelung wurden angeregt. Der Entwurf warTeil eines vom Stuttgarter Architekten- und Ingenieurverein (AIV) ausgegebenen Wettbewerbs (Preisgelder im Gesamtwert von Euro 5.500). Die im Rahmen des Entwurfs entstandenen Arbeiten solletn als Wettbewerbsleistung eingereicht werden.
Der Entwurf verband die Architektur und die Gebäudetechnik mit dem Tragwerksentwurf und der Konstruktion unter außergewöhnlichen Randbedingungen. Auch diesem Grunde wurde er als interdisziplinäres Projekt angeboten. Eine gemeinsame Bearbeitung durch eine/n Architektur- und eine/n Bauingenieurstudiernde/n war wünschenswert.

